// Upstairs // Gelsenkirchen, Nordstern, Germany – (c) Nidal Sadeq, 2012

// Upstairs // Gelsenkirchen, Nordstern, Germany – (C) Nidal Sadeq, 2012

On that day I was at the cole mine Nordstern on discovery tour. Actually my objective was to capture the industrial beauty of the site. I did a lot of shots but deleted all afterwards, except this photo, which is everything, but not „industrial“…it was a pure coincidence seeing this guy with his kid walking upstairs against a massive concrete wall…I positioned myself accordingly and tried to capture the entire scenery. A lucky shot showing an absurd struggle of legs and wheels against concrete.

An diesem Tag war ich unterwegs in der Zeche Nordstern bei Tageslicht, am Abend sollte hier noch ein Programm folgen zur „Extraschicht“, eine tolle, jährliche Veranstaltung zur Industriekultur, an welcher das gesamte Ruhrgebiet teilnimmt. Von all den Fotos blieb nur dieser Glücksschuss hängen, das Beine und Räder zeigt im Kampf gegen einen massiven Beton-Block. Ich habe mich schnell niedergekniet und eine Perspektive gewählt bei entsprechender Blendeneinstellung, um die Wirkung der gewaltigen Betonmasse zu verstärken. Der Kopf des Vaters ist bewusst nicht abgebildet. Dass nun die kleine Hand des Kindes, eine Trinkflasche haltend, herausbaumelt, hat mir besondere Freude am Motiv beschert.

// Wheel // Berlin, Gendarmenmarkt – (c) Nidal Sadeq, 2012

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// Wheel // Berlin, Gendarmenmarkt – (c) Nidal Sadeq, 2012

I spent some vacation days in Berlin visiting old friends and colleagues; during my walk through the city I saw this unreal scenery of some disabled people waiting for something and at the same time lot of traffic by pedastrians and bicycle riders around them…and this remarkable texture of small stones. I tried different angles and a lot of shots and kept patient until I got this shot done; the blurry outcome is intended, guess why…

Photo is shot with my Canon 5D MK II

// Mobile Home // (c) Nidal Sadeq, 2012

Discovered in Cologne under a bridge. I was having a business meeting and on my way to the inner city I made this discovery. I showed this Pic to others and I was always asked the same question – is this mobile home belonging to anybody ? I have no idea! Just saw a punk leaving the site before arriving…

// Break // Berlin, Friedrichshain – (c) Nidal Sadeq, 2012

Captured in front of the Universal Music building where I visited some of my former colleagues. Thos two ladies had a break and were contemplating.

Captured in front of the Universal Music building where I visited some of my former colleagues. Those two ladies were having a break and  contemplating.

Instagram – der Versuch einer Anleitung (german language)

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ACHTUNG: DIESER BEITRAG IST NICHT MEHR AKTUELL, GEWISS JEDOCH WEITERHIN LESENSWERT. LEIDER FEHLT MIR DIE ZEIT, DIESEN BEITRAG LAUFEND ZU AKTUALISIEREN…

 

Instagram – Follower sammeln
Der Versuch einer Anleitung

Diese Anleitung richtet sich an Neulinge und Einzelpersonen wie auch an profesionelle Community Manager.

Die marktschreierische subline „Follower sammeln“ ist natürlich nicht ganz ernstzunehmen, denn es kann ja wahrlich nicht darum gehen, eine Instagram-Statisik auf heißer Luft aufzubauen. Es gibt zahlreiche Instagramer weltweit, die 10.000 oder sogar über 100.000 Follower haben und gleichzeitig möglicherweise prozentual auf weitaus weniger Response kommen als solche mit bedeutend weniger Followern. Denn Instagram macht mit Sicherheit mehr Spaß, wenn man eine aktive Teilhabe der Community erreicht, also  Kommentare, Likes… und für die Profis: eine Konvertierung der Follower hinüber in andere Plattformen (Facebook, eigener blog, landing page…) und schließlich Generierung von Leads. Machen wir uns aber nichts vor, noch ist Instagram ein überschaubarer „Markt“ in unseren Breitengraden – aber die Lawine rollt, und möglicherweise fällt Facebook noch eine schlaue Idee ein, wie es Instagram sinnvoll innerhalb der Facebook-Welt integriert. Immerhin brummt das Wachstum der App Community: noch im April 2012 lag die Mitgliederzahl weltweit bei etwa 30 Mio; nach der Übernahme von Instagram durch Facebook schoss die Zahl der Instagramer nach nur wenigen Monaten auf etwa 80 Mio Nutzern (nach eigener Darstellung des Unternehmens).

Es ist noch nicht zu spät, jetzt einzusteigen und sich in professioneller Hinsicht einen Vorsprung zu verschaffen. Diese Anleitung basiert auf banalen Community –Regeln sowie auf eigener gesammelter Erfahrung als gelegentlicher Straßenfotograf und urbaner Erforscher (mich findet man unter @bottropx). Es gibt übrigens keine objektive Rezeptur oder irgendeine mir bekannte wissenschaftliche Arbeit zur Instagram-Optimierung, das ist aber auch gar nicht nötig, ob nun als individueller Instagramer oder als professioneller Community Manager einer Marke: der Umgang mit Instagram hängt ganz ab von eigenen persönlichen oder eben professionellen Zielen ab und die „Beziehung“ zum Medium muss eigenen spezifischen Anforderungen genügen; die nachfolgenden Angaben sind ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit, Vollständigkeit, Richtigkeit und ohne Gewähr.

1)      Profil-Freischaltung. Schalte Dein Profil innerhalb der App frei für die Öffentlichkeit, jeder soll die Möglichkeit haben, Dir zu folgen, ohne dass Du dies rückbestätigen mußt.

2)      Frequenz der Postings. Zurückhaltend posten, ein Foto pro Tag reicht vollkommen, max 2 – 3 Fotos! Bloß kein Spam. Grund: Deine treuen Follower werden jedes mal regelmäßig deine Fotos liken. Wenn ihr Feed aber täglich zugedröhnt wird mit (im schlimmsten Falle sinnentleerten) Postings, verlieren die „likenden“ Follower schnell die Lust und drücken verständlicherweise auf „unfollow“.

3)      Webviewer. Es gibt einige nützliche Webviewer für Dein Desktop, die eine Bearbeitung erleichtern. Populär sind Webstagram (http://web.stagram.com), praktischer ist aber Statigram (http://statigr.am). Letztere Anwednung ist perfekt, um vom Rechner aus mit Deiner Zielgruppe zu interagieren, zu liken, zu followen…sowie Statistiken einzusehen und die Community mit entsprechenden Dashboards zu managen, was mit der App selber nicht funktioniert.

4)      Get engaged. Nach Möglichkeit Deine Follower honorieren mit likes. Und gerne zurückfollowen, wenn´s passt. Manche achten darauf, die Zahl der Followings klein zu halten, um nicht selbst genötigt zu sein, sich mit einem eigenen überschwappenden Feed herumzuschlagen. Als bekannte Marke oder Musikkünstler ist ein Rückfollowing natürlich nicht unbedingt erforderlich. Ich selber habe mir die 10% Regel gesetzt – d.h. ich folge max. 10% der Verfolger zurück und überlege mir auch vorher genau, ob ich wirklich jeweils folgen will. Denn es ist eine – leider oft praktizierte – Unsitte, erst zu folgen und später zu entfolgen – dieses fliegt übrigens mit Statigram sofort auf.

5)      Social Media Integration. Beim Hochladen der Fotos alle anderen social media Plattformen gleich mitbedienen, so wie es die App anbietet. Einfach einen Haken auf Facebook, Twitter etc. – und ruckzuck ist man mit einem Klick auf allen anderen verknüpften sozialen Plattformen dabei. Wenn der Inhalt der Postings von hochwertiger künstlerischer und fotografischer Qualität ist, lohnt eine Verknüpfung mit der Plattform tumblr. Die Verknüpfung zu den sozialen Plattformen muss einmalig autorisiert werden. Update vom Dez.2012: leider tauchen die Fotos nicht mehr im Twitter-Feed auf! So ist also nur noch der Link zu sehen, eine drastische Minderung der Wirkung!

6)      Tagging. Jedes Foto unbedingt taggen bzw. verschlagworten. Dabei populäre als auch special interest tags verwenden, je nachdem, in welchem Kontext ich Aufmerksamkeit erzeugen und gefunden werden möchte. Es können auch eigene, themenbezogene tags angelegt werden, auf die ich meine Community lenken möchte. Bei Wettbewerben die ideale Technik, um den gemeinsamen und identitätsstiftenden Nenner zu kreieren.

7)      Tagging-Style: Ich empfehle folgende Vorgehensweise: beim upload via App nur die Beschreibung des Fotos einfügen. Dann direkt vom Webviewer aus einen Kommentar mit bis zu 3o tags hinterherposten (am besten sind die tags auch schon angelegt für copy & paste). Damit wird das Foto selbst nicht verschandelt (in der Beschreibung), wenn es z.B. im Facebook Feed sichtbar wird. Natürlich ist die Verwendung des Webviewers entbehrlich und oft auch unmöglich, wenn man unterwegs ist und gleichzeitig aber schnell eine erste Response sehen möchte.

8)      Populäre tags: am besten auf tagstagram.com gehen und dort alle gängigen tags erforschen und ausprobieren. Tip: je weniger populär, desto responsiver, homogener und affiner die Zielgruppe. Beispiel: auf #blackandwhite findet man ein ziemlich breites Spektrum an postings, davon auch viele, die hier nichts verloren haben. Ein spezieller hashtag wie #bnw oder #baw ist wertvoller oder mindestens als Ergänzung in der tagging  -Technik in Betracht zu ziehen, da die Zielgruppe der Schwarz-Weiss-Liebhaber hier zwar kleiner, aber homogener ist.

9)      Hashtags ansteuern und liken. Als aktiver Instagramer selbst in die für einen selbst passenden tags reingehen und die passenden postings liken und gerne auch kommentieren! Tip: dafür einen Webviewer wie Statigram nutzen. Regelmäßiges Engegement, einschließlich Kommentierungen, werden belohnt. Als individueller Instagramer ist dieses Prinzip ein „Muss“, wenn ich meine Community aufbauen möchte. Als Marke sollte man wiederum achtsam sein und Zurückhaltung üben im Streuen von Likes, die möglicherweise eher den persönlichen Vorlieben des Community Managers entsprechen könnten als der Sprache der Marke. Hier sollte vorher eine Strategie und eine interne Vereinbarung festgelegt werden, nach welchen Regeln Interaktionen stattfinden sollen zwischen einer Marke und den Zielgruppen, dieses gilt auch allgemein und nicht nur für den hier beschriebenen Unterpunkt.

10)  Qualität der Fotos. Auf Qualität, Inhalt und Unverwechselbarkeit der hochgeladenen Fotos achten, das sollte selbstverständlich sein! Als professioneller Community Manager sollte ich mir die Frage stellen: stiftet ein Fotoupload einen „Reason Why“, damit es eine Response erfährt ? Dies ist z.B. gegeben, wenn ich exklusiv behind-the-scenes Fotos in einer definierten Zielgruppe platziere. Wenn es aber nur darum geht, mein Mittagessen zum x-ten mal abzufotografieren und publik zu machen, sozusagen en passant, dann sollte man sich hinterher nicht über das Null-Ergebnis wundern (es sei denn, ich bin ein Sternekoch und bediene die Zielgruppe der „Foodies“…). Als privater, individueller Instagramer habe ich natürlich alle Freiheiten der Welt, mich zu inszenieren  – es gibt keine Vorschriften! Aber auch hier gilt: Qualität wird eher belohnt als Minder-Qualität. Tip: Fotos lassen sich vorher schon wirkungsvoll bearbeiten, in dem ggf. mehrere Foto Apps miteinander kombiniert werden, bevor der finale upload erfolgt. Für die Enthusiasten empfehle ich folgende Apps: LensLight, Snapseed, Blender, FilterMania2, PicBoost,  Camera+

11)  Exkurs für Profis und Marken: Eure Community aktivieren und informieren, dass Ihr ab jetzt auf Instagram loslegt, am besten mit einem Wettbewerb für Euer Marketingziel als Aufhänger. Tip: erklären, was es mit der App auf sich hat – denn ein  Teil Eurer Community wird mutmaßlich noch gar nicht auf Instagram  registriert sein; jedoch knistert es ja schon ordentlich und das Feuer könnte schnell entfacht sein: vielen sagt Instagram etwas, die latente Bereitschaft zum Mitmachen muß also nur stimuliert werden. Nebeneffekt für Deine Marke: der Anlaß der Mitgliedschaft bei Instagram – man wird sich immer daran erinnern – war Dein ins Leben gerufener Contest. Als ergebnisorientierter Marketeer reicht es natürlich nicht, eine loyale Community auf Instagram aufzubauen; das Schlüsselwort hier ist Integration mit anderen Plattformen und Schnittstellen aus einer Marken- und CRM Philosophie heraus, darauf gehe ich hier aber nicht ein und es obliegt sicher auch jedem, die für sich passende Formel zu finden und später anzupassen.  Adidas verfolgt beispielsweise eine One-Way Strategie mit einem Haupt- und mehreren Special Interest Accounts und nutzt dabei Instagram als Hub für eine starke Facebook Strategie. Übrigens sollte man bei der Vielzahl an SMO (Social Media Optimierung) Abhandlungen und Empfehlungen sowie neu entstehenden, artverwandten Diszplinen aus 3 oder 4 Buchstaben nie den eigenen Verstand abschalten – die technologischen Entwicklungen sind schneller als irgendein SMO Spezialist hinerherkommen kann.

12) Instacanvas. Man findet zunehmend Einträge in den Profilen, die auf eine persönliche  Gallerie verweisen, über  die eigenen Fotos automatisch verkauft werden können im hochwertigen „Instacanvas“ Format; der Anbieter gehört nach heutigem Datum (noch) nicht zu Instagram und selbiger war offensichtlich schneller, eine Geschäftsidee aufzusetzen als es Instagram selbst vermochte!  Man muss als Instagramer hierbei nichts tun und einfach warten, bis Bestellungen ausgelöst und Geld (Provision) überwiesen wird. Und dieses könnte genau das Problem sein: „Warten“! Aus Gesprächen mit einigen weiss ich, dass hier gar nichts passiert, aber das ist natürlich nicht repräsentativ. Augenscheinlich ist jedoch das Angebot an Instacanvas Anbietern enorm hoch (die Einrichtung der Gallerie kostet nichts!), die Nachfrage vermutlich mickrig und die Hürde umso größer, wenn ich von Deutschland aus bestellen möchte (Shipping Costs!). Aus Verkäufersicht ist überdies die Provision eher als mager zu betrachten (20% auf den Endverbraucherpreis). Die Nutzung der kleinen, zur Verfügung stehende Textfläche im Profil samt Link-Möglichkeit sollte daher sicher gut bedacht sein, gerade am Anfang. Ein Nutzwert für werbetreibende Unternehmen bzw Marken ist hier jedenfalls überhaupt nicht gegeben.

13)   Sonstiges: Vermeide es, aktiv um Follower zu buhlen, zumindest sollte es nicht auf profane Art geschehen (es sei denn, ich bin eine Marke und die Idee einer Competition liegt ein Follower-Prinzip zu Grunde!). Und umgekehrt sollte man es sich zwei mal überlegen, ob man jemand wirklich folgen will, dessen Eintrag im Profil aus 6 Buchstaben besteht: „Follow“. Viele dieser User sehen sich in einem vermeintlichen Wettbewerb der Follower-Manie, sind aber selten „engaged“ und halten sich mit likes und Kommentierungen zurück. Zu guter letzt: Im Reiter der App „Entdecken“ findet man naturgemäß postings anderer, die der Instagram Algorithmus als beliebt identifiziert hat; die Fotos werden so für jedermann sichtbar täglich auf die Pinnwand gezogen und erfahren dadurch nocheinmal einen immensen Auftrieb an likes. Die Voraussetzung hierfür ist offenbar, dass ab dem Moment des postings in einer bestimmten Frist und mit einer gewissen Stetigkeit innerhalb der Frist das Foto geliked wird. Die Aussicht darauf, von heute auf morgen auf dieser Pinnwand zu erscheinen sollte man sich augenblicklich abschminken und erst gar nicht zum Ziel setzen. Dementsprechend sollte man die Like-Raten dieser Fotos nicht zum Maßstab machen. Besser, die eigenen Pläne umsetzen und unabhängig davon eine eigene, lebendige Community aufbauen und viel Geduld und Zeit bringen am Anfang und vor allem den Spaß nicht aus den Augen verlieren!

14)  Profi-Fotografen. Instagram kann ein wertvolles tool sein, um seine Arbeit einer größeren Öffentlichkeit auf Knopfdruck vorzustellen. Man muß dabei nicht unbedingt auf den eigenen professionellen Standard verzichten – die mit der DSLR geschossenen Fotos einfach aufs Handy laden und von dort aus über die App hochladen. Im Profil auf die eigene Hauptseite verweisen und Möglichkeit zur Selbstbeschreibung voll ausnutzen; der geconnte Einsatz von Emoticons spart Textzeichen! Noch ein Tip: die eigenen uploads mit einem selbst angelegten Hashtag verbinden, um so erweitert präsent zu sein und eine öffentliche Schublade unabhängig vom eigenen Account vorzuhalten. Ausserdem die Tagging Möglichkeiten voll ausnutzen und bei bestimmten Schwerpunkten die passenden Hashtags ansteuern (z.B. #architecture).

15)  In eigener Sache. Mich findet man unter @bottropx. Dort möge auch nachvollzogen werden, wie ich tagge.  Ausserdem empfehle ich folgende Instagramer, die jeweils ihren eigenen fotografischen Duft versprühen: @genyvb, @novalone,  @ringuin,  @painterofthesky, @larsgeh, @frankon5, @pudra, @conforti79_gi, @charplin, @iskndr, @bo_ali_alkhalifi, @brutusx, @mytravelgram,  Es gibt übrigens eine Vielzahl von Instagram communities, denen man folgen kann, hier gehe ich aber nicht darauf ein.

Update Dezember 2012 – Thema SPAM

In jüngster Zeit sind Spam Wellen über Instagram hinweggerollt. Accounts wurden mitunter gehackt. Es gab bereits manifeste User-Proteste, Instagram hat bereits öffentlich Stellung bezogen und arbeitet an Lösungen. Hier hilft ein einfacher Tip, um einander zu unterstützen: konsequent Spamer, die Werbung und Follower-Appelle in eigenen oder fremden Postings reinsetzen, direkt als Spam melden und blockieren (oben rechts auf dem Display). Das gleiche gillt auch für Vögel, die einem followen und deren Profil eine Aufforderung enthält, einen link zu klicken, über welchen man angeblich Follower erwerben kann…

Autor: Nidal Sadeq

Links zum Autor: http://instagram.com/bottropx – http://twitter.com/nidal_sadeq